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Finanzielle Vorsorge: Geldanlagen, Kredite und Versicherungen

Zu den Top Suchbegriffen in deutschen Suchmaschinen für das Internet gehören Finanzen und Versicherungen. Vorsicht ist besser als Nachsicht, heißt hier ein Sprichwort, doch im Zuge der Finanzkrise sind einige Berater in Verruf geraten, ihre Kunden nicht vollständig über die Chancen und Risiken der Anlageprodukte aufzuklären. Darum sollte man bei der Entscheidung für einen Berater eine umsichtige Vorauswahl treffen.

Vermögen wirksam anlegen

Ein herkömmliches Girokonto ist zur Geldanlage denkbar ungeeignet, denn der Zinsrückfluss ist minimal. Schon bei einem Transfer des Guthabens auf ein Tagesgeldkonto können sich die Einnahmen aus den Zinsen mehr als verdoppeln und bleiben trotzdem jederzeit als liquide Mittel verfügbar. Dennoch werden immer noch etwa 200 Millionen Euro auf diesen Konten belassen und den Besitzern entgeht bares Geld.

Die Verunsicherung scheint immer noch groß und die Auswahl der richtigen Vermögensberatung bespricht man lieber im engeren Kreis der Familie oder Freunde. Das grenzt die Möglichkeiten unnötig ein. Censum ist ein Internetportal, welches sich als Qualitätsbarometer deutscher Finanzvorsorge versteht. Hier finden interessierte Besucher kostenlos unverbindliche Tipps zur Gestaltung der eigenen Vorsorge, eine Auswahl geprüfter Berater und die Bewertung solcher Kunden, die bereits im Gespräch mit einem Finanzberater eigene Erfahrungen sammeln konnten.

Vermögensberatung – welches ist die Richtige?

Der Begriff des Finanzberaters ist gesetzlich nicht geschützt und man findet ganz unterschiedliche Formen, die man hinsichtlich der Vor- und Nachteile sehr genau abwiegen sollte. Es macht schon einen Unterschied, ob der Finanz- oder Vermögensberater sein Honorar bei erfolgreichem Abschluss vom Kunden erhält oder als Makler oder Vertreter von den Provisionen durch den jeweiligen Anlageanbieter verdient. Entscheidender ist es aber noch, inwieweit der Berater tatsächlich mit dem jeweiligen Produkt verbunden ist. Kann er nur ein Produkt anbieten, oder stehen dem Kunden durch das Gespräch auch Optionen für andere Produkte offen? Handelsvertreter etwa sind zwar an einen bestimmten Vertrieb gebunden, jedoch von den Produktanbietern selbst unabhängig. Unabhängige und oobjektive Finanzberater, die auf rein provisionsbasierter Honorierung arbeiten, mögen nicht per Vertrag mit einem bestimmten Produkt verbunden sein und in der Sache objektiv werten können. Allerdings besteht eine wirtschaftliche Abhängigkeit und damit immer auch die Gefahr, dass der Berater nur solche Produkte anbietet, die ihm selbst die größte Provision bescheren. Davor warnen auch Verbraucherschützer.

Qualitätsbarometer für die Vorsorge

Censum hat es sich zum Ziel gesetzt, allen Kunden über die Homepage die Möglichkeit zur neutralen Bewertung ihres jeweiligen Beraters zu geben und auch die Berater selbst können hier ihre fachlichen Qualifikationen in Form von Zertifikaten und Referenzen offen legen. So kann man sich bereits im Vorfeld eines anstehenden Gespäches zur Vermögensberatung darüber informieren, was eine gute Finanzberatung ausmacht.

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